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Aktuelles rund um Nachbarschaft und Stadtteil lesen Sie hier!
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22
Jun

Ab in den Sommer mit dem Stadtteilmanagement

Juhu, der Sommer ist da! Wir, das Team des Stadtteilmanagement, freuen uns schon sehr darauf, die warme Jahreszeit mit Ihnen in vollen Zügen zu genießen. Deswegen haben wir uns schon einiges für den Sommer einfallen lassen - vom gemeinsamen Frühstücken und Teilen & Tauschen, über Gespräche im öffentlichen Raum bis hin zu informativen Veranstaltungen ist so einiges dabei.. Kommen Sie gerne vorbei, machen Sie mit, plaudern Sie mit uns und informieren Sie sich. Wir freuen uns schon sehr darauf, Sie wieder zu sehen oder Sie kennenzulernen!

Stadtteil-Frühstück gemeinsam mit der Initiative Nachbarschaftsladen

  • Immer donnerstags, 10-11.30 Uhr vor dem Stadtteilmanagement

Ukraine-Nachbar*innen-Picknick

Gespräche im öffentlichen Raum

  • 29.Juni, 15-17 Uhr, an mehreren Orten

Buddy-Treffen

Kulinarischer Stammtisch „So is(s)t die Seestadt“

Beteiligung und Initiativen in der Seestadt

Stadtteil-Frühstück 

Willkommens-Picknick für (neue) Nachbar*innen

Gespräche im öffentlichen Raum 

  • 14. September, 10-12 Uhr, an mehreren Orten

Kommunikation in der Stadtteilarbeit

  • 21. September, 16.-17.30 Uhr (im Kontext der IBA_Wien)
  • Weitere Infos finden Sie hier.

EPU-Gesundheitstag

  • 29. September, ganztags
  • Weitere Informationen folgen in Kürze.

Vergessen Sie nicht, regelmäßig einen Blick in unseren Kalender zu werfen. Hier werden laufend neue Veranstaltungen in der Seestadt bekannt gegeben.
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14
Jun

UMFRAGE: Beteiligungsangebot für Bewohner*innen der Seestadt

Das Stadtteilmanagement arbeitet gerade an einem Ausstellungbeitrag für den Infopoint der IBA_Wien in der Seestadt – nutzen Sie die Gelegenheit und machen Sie mit!

Um was geht's?

In wenigen Wochen startet die Internationale Bauausstellung Wien 2022 (IBA_Wien) ihre Schlusspräsentation. Neben der Haupt-IBA-Ausstellung mit dem Titel „Wie wohnen wir morgen“ (Nordwestbahnstraße 16, 1200 Wien) wird es auch in der Seestadt eine Ausstellung geben. Ausstellungsort wird er Infopoint der IBA_Wien im Forum am Seebogen sein. Hier können IBA-Besucher*innen mehr zu den Projekten im IBA-Quartier „Am Seebogen“ erfahren. 

Ein Einblick in das Leben in der Seestadt

Mit der IBA_Wien kommen viele interessierte Besucher*innen in die Seestadt. Sie alle interessieren sich für das IBA-Thema Neues Soziales Wohnen und wollen die Projekte besichtigen (und sicherlich auch das Begleitprogramm besuchen). 
 
Das Stadtteilmanagement möchte diese Gelegenheit nutzen, um Stimmen von Bewohner*innen sichtbar zu machen. Was hat man sich von der Seestadt erwartet, wie lebt es sich in der Seestadt und was macht die Nachbarschaft im Stadtteile aus – diese sind nur drei von mehreren Fragen, die wir stellen.

Sie sind Bewohner*in, so können Sie mitmachen!

Das Stadtteilmanagement gestaltet ein Poster für die Ausstellung (es ist voraussichtlich ab Anfang August zu sehen). Auch das Nachbar*innenbuch wird aufliegen. Für beides sammeln wir gerade Inhalte. Unterstützen Sie uns mit Ihrer Rückmeldung!
 
Für das Poster sammeln wir Stimmen mittels Online-Umfrage:

Für jene, die lieber mit der Hand schreiben, liegt die Online-Umfrage bei uns im Stadtteilmanagement in analoger Form auf. Kommen Sie gerne zu den Öffnungszeiten vorbei und füllen Sie die Umfrage händisch aus.

Nachbar*innenbuch

Für das Nachbar*innenbuch werden Bewohner*innen eine vorgefertigte Seite ausfüllen können (Ausfüllstart: voraussichtlich 20. Juli). Einzelne Seiten können währen der Öffnungszeiten bei uns, dem Stadtteilmanagement, abgeholt werden. Das Original ist dann bis zum 15. Juli ausgefüllt zurück zu bringen.
 
Darüber hinaus sammeln wir natürlich auch im direkten Gespräch, indem wir Bewohner*innen, z.B. bei unseren Spaziergängen, quer durch die Seestadt ansprechen.

Halten Sie sich am Laufenden

Im September werden wir zu einer Dialogveranstaltung einladen, bei der Bewohner*innen mit an der Seestadt interessierten Personen ins Gespräch kommen können. Informationen wird es im Laufe der kommenden Wochen geben. 
 
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29
Jun

Samstagsarbeiten im Quartier "Am Seebogen" im 3. Quartal 2022

Im Quartier „Am Seebogen“ werden im Quartal 03/2022 voraussichtlich folgende Samstagarbeiten durchgeführt:

Auf den Bauplätzen werden Innenausbau-, Verputz- und Brandschutzarbeiten, Verfliesungen im Innenbereich sowie der Einbau von Fenstern und Türen durchgeführt.

Es finden weiters auf den Bauplätzen Aufräumarbeiten, wie das Schlichten von Baumaterialien und Schaltafeln statt sowie diverse Vorbereitungs- und Sicherungsarbeiten, die für einen reibungslosen Bauablauf erforderlich sind.

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28
Jun

Infotermine: „Family-Buddies“ in der Seestadt

In der Seestadt ist ein neues Pilotprojekt gestartet. Kommen Sie am 8. Juli 2022, zwischen 14 und 17 Uhr in die Bücherei Seestadt Aspern und erfahren Sie mehr über das Projekt. Manuela Schalek von KIB "children care" ist vor Ort, um alle Fragen zu beantworten.

„Family-Buddies“

Die Kinderbetreuung war bestmöglich geplant, aber unerwartet...
  • haben Sie einen Notfall oder einen dringenden Arzttermin?
  • müssen Sie länger arbeiten?
  • brauchen Sie einfach einmal Zeit für sich?
Und niemand ist da, um auf die Kinder aufzupassen?

Das Stadtteilmanagement Seestadt aspern hat gemeinsam dem Verein KIB "children care" (Initiative Notfallmamas) und „gemeinsam gesund – das gesundheitsnetzwerk der seestadt“ ein Pilotprojekt für flexible Kinderbetreuung geschaffen: die „Family-Buddies“.

KIB "children care"...

...pflegt ein Netzwerk von engagierten Personen, die flexibel und stundenweise Kinder zu Hause betreuen. Diese bilden ein NETZ, somit einen Rückhalt, damit Eltern in dringenden Fällen (Krankheit, Job, Freizeit) in der Familie bei der Betreuung der Kinder gut unterstützt werden können.

  • Sie sind Eltern in und möchten erfahren, ob dieses Projekt das Richtige für Ihren kurzfristigen Betreuungsbedarf ist?
  • Sie möchten selbst "Family-Buddy" werden?

Informieren Sie sich!

Kommen Sie vorbei und informieren sich persönlich! Manuela Schalek vom Verein KIB "children care" ist in den kommenden Monaten einige Male in der Bücherei Seestadt aspern zu Besuch und informiert Sie gerne persönlich über das Projekt.
 
  • Wo? Bücherei Seestadt aspern (Barbara-Prammer-Allee 11, 1220 Wien)
  • Wann? 08.07., 09.09., 07.10., 4.11., jeweils von 14 bis 17 Uhr

Veranstaltung am: 08. Juli 2022
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IBA-Koordinator Kurt Hofstetter
28
Jun

IBA-Koordinator Hofstetter: "Stadt ist nie fertig"

Dieses Gespräch sowie weitere spannende Artikel lesen Sie online in der aktuellen Ausgabe des Magazins workflow.



IBA-Koordinator Kurt Hofstetter im Gespräch über die Entstehung der Seestadt, Erfahrungen und Lerneffekte.

Seit Jahrzehnten begleitet Kurt Hofstetter die Seestadt. Zunächst in der Stadtplanung, jetzt als Koordinator der Internationalen Bauausstellung Wien, deren Schlusspräsentation auch in der Seestadt stattfinden wird. Und natürlich als Bewohner, denn Hofstetter ist selbst überzeugter Seestädter.

Wie haben Sie die Entwicklung von den ersten Schritten bis zur heutigen Seestadt erlebt?
Kurt Hofstetter: Das war am Beginn der 1990er-Jahre, als ich meine ersten Schritte in der Stadtplanung gemacht habe. Damals wurde erstmals beschlossen, das Flugfeld Aspern zu entwickeln, mit einem spannenden Masterplan von Rüdiger Lainer, der aus unterschiedlichen Gründen nie umgesetzt wurde, erst zehn Jahre später wurde ein neuer Anlauf gestartet. Zu dieser Zeit war ich in der Stadtplanung zuständig für den 22. Bezirk. 2003 bekamen wir den Auftrag, ein Team zu bilden, in dem auch die Grundeigentümer vertreten waren.

Was hat den neuen Masterplan ausgezeichnet?
Als Johannes Tovatt uns seinen Masterplan übergab, sagte er: Und jetzt müsst ihr ihn zerstören. Was er damit gemeint hat, war, dass wir ihn nicht zu streng befolgen sollten. Es war eine klare Haltung darin enthalten und er hat uns vertraut, auf ihr aufzubauen und sie weiterzuentwickeln. Das habe ich sehr geschätzt. Das ist definitiv eine der großen Lehren, die ich aus der Seestadt gezogen habe: dass es Raum für Entwicklung geben muss. Mit Flächen, die am Anfang noch nicht determiniert sind. Schließlich weiß man nie, was in fünf oder zehn Jahren gebraucht wird. Das war auch der Grund, warum wir nach dem Masterplan als erstes einen Wettbewerb zum öffentlichen Raum gemacht haben – wir wollten den öffentlichen Raum nicht als das verstehen, „was übrig bleibt“, wenn die Gebäude gebaut sind, und dann ein bisschen behübscht wird. Der öffentliche Raum ist die Grundlage der nachhaltigen Stadtentwicklung.

Die Mischung von Wohnen und Arbeiten ist großes Thema in der Seestadt – war auch das von Anfang an so vorgesehen?
Ja, das war es. Das Verhältnis in der Donaustadt ist sehr unausgewogen und dadurch wird Verkehr über die Donau erzwungen. Wenn man das entlasten möchte, muss es mehr Arbeitsangebot im Norden geben, insbesondere wenn ständig Wohnungsangebot dazu kommt. In den letzten Jahren hat sich das in der Quartiersentwicklung stark durchgesetzt. Damals war es noch eher ein Experiment.

Ungeplante Räume, weniger Stellplätze zur Reduktion des Verkehrs, Mischung von Wohnen und Arbeiten – ist man diesen neuen Konzepten auch mit Skepsis begegnet?
Da gab es auch auf unserer Seite ein paar Lerneffekte. Viele Menschen haben einfach nur eine Wohnung gesucht und gefunden, hatten aber keine Idee, wo sie da hinziehen – für die gab es einige Überraschungen. Auch, weil die Vermittlung allgemeiner Informationen über Bauträger noch nicht eingespielt war.

Welche Probleme gab es?
Beispielsweise hatten wir die Idee, „Aneignungsräume“ zu schaffen, die die Menschen für sich gestalten sollten. Die waren dann einfach mit Autos vollgestellt. Auch der Gehsteig, der aus Gründen der Barrierefreiheit nur drei Zentimeter hoch ist, wurde nicht als solcher erkannt und dann einfach als Parkplatz genutzt. Aber es ist in der Seestadt vorgesehen, dass man zu Fuß geht.

Wie geht man damit um in der Kommunikation?
Kommunikation ist ganz essenziell. Damit haben wir schon vor dem Masterplan begonnen – so waren beispielsweise Vertreter der umliegenden Kleingarten- und Siedlungsvereine jederzeit zu den Planungssitzungen eingeladen. Gemeinsam hatten diese Vertreter auch eine Stimme in der Jury zum Masterplan. Nach der Besiedelung war das Stadtteilmanagement enorm wichtig. Beim Einzug gab es ein Willkommenspaket, Betreuung, Gesprächsrunden. Wir haben die Facebook-Gruppen, die sich gebildet haben, genau beobachtet – immer, wenn Missverständnisse oder Unmut aufgekommen sind, haben wir dazu Informationsveranstaltungen gemacht.

Das große Thema dieser Ausgabe ist die „lernende Stadt“ – wie würden Sie als Stadtplaner dieses Konzept beschreiben?
Ich denke „lernende Stadt“ heißt, dass es die Bereitschaft und die Möglichkeit gibt, sich den ändernden Bedingungen laufend anzupassen. Selbstkritisch zu reflektieren. Zu verstehen, dass Stadt nie fertig ist. Jede Stadt verändert sich gezwungenermaßen – aber ob sie lernt, ist eine bewusste Entscheidung. Es bedeutet sich proaktiv und bewusst anzupassen, statt nur auf äußeren Druck zu reagieren. Das spüre ich in der Seestadt sehr stark.

Haben Sie deshalb die Seestadt als eines der Projekte für die IBA_Wien (Internationale Bauausstellung Wien) ausgewählt?
Die Kooperation mit der Seestadt im Rahmen der IBA war ein „Heimspiel“ für mich. Was wir in der ersten Phase hier gemacht haben, war ja selbst schon so etwas wie eine IBA – da waren so viele Prozesse neu, so viele Dinge noch nicht verankert. Wir mussten noch viel ausbreiten, das heute in der Stadtentwicklung selbstverständlich ist. Das Grundverständnis und die Kultur, die sich daraus bei allen Akteuren, bei den Unternehmen ebenso wie bei den Verwaltungsstellen entwickelt hat, hat die Zusammenarbeit sehr erleichtert.

Das Thema der IBA ist „neues soziales Wohnen“. Warum haben Sie dieses gewählt?
Wir haben ein Thema gewählt, in dem Wien stark ist und viele Institutionen hat, die man nicht erst aufbauen muss. Aber der Druck ist enorm, dieses Qualitätslevel zu halten. Wien hat ein enorm dichtes Netz des sozialen Wohnens aufgebaut – aber dadurch ist man weniger flexibel, wenn es Veränderungen von außen gibt. Es ist aufwändig, ein so großes Schiff auf einen neuen Kurs zu bringen. Die IBA hat die Aufgabe, neue Ansätze zu finden, Erfahrungen möglichst gut zu nutzen – eben im Sinne der lernenden Stadt. Wir stellen weniger Einzelprojekte in den Vordergrund, sondern die Quartiersentwicklung – die vielen kleinen Maßnahmen, die sehr erfolgreich sein können, aber nur, wenn sie koordiniert sind, ein starkes Quartier ergeben.

Welche Lektionen kann man aus der Seestadt ziehen?
Etwas, das gut gelungen ist, war die Implementierung der Baugruppen. Hier hat man Zellen geschaffen, die aufgrund ihrer Zusammensetzung selbstständig agieren können, die sich selbst organisieren können. Menschen, die gemeinsam ein Haus planen können, können sich auch ein Umfeld schaffen, das sieht man an der „Essbaren Seestadt“, bei Co-Working-Konzepten, bei den Kulturangeboten. Das würde ich als wichtigen Zusatz für das soziale Wohnen mitnehmen. Eine andere wichtige Lektion ist das Wohnumfeld, der Umgang mit der Erdgeschoßzone. Es muss gelingen, ein Umfeld zu schaffen, wo man sich auch draußen aufhalten kann, wo man sich auf kurzen Wegen auch zu Fuß versorgen kann.

Sie selbst wohnen in der Seestadt, wie erleben Sie den Prozess nun als Bewohner?
Als ich beruflich wegging aus der Seestadt, habe ich meinen Kollegen einen Wunsch mitgegeben: Passt auf, dass ihr nicht an Schwung verliert! Das passiert leicht, dass man die erste Phase perfekt umsetzt und den Rest dann ein bisschen „abwurschtelt“. Aber das sehe ich überhaupt nicht. Es ist so viel passiert, so viel gelernt worden. Es freut mich zu sehen, wie alle Beteiligten dieses Projekt mit so viel Herzblut weiterentwickeln.

Was ist die IBA_Wien?


IBA ist die Abkürzung für Internationale Bauausstellung. Die Tradition der Bauausstellungen ist bereits über 100 Jahre alt: Mitte des 19. Jahrhunderts wurde es üblich, bautechnische Neuerungen auch in Weltausstellungen zu präsentieren. Mit der IBA_Wien 2022 wurde erstmals in Wien eine Internationale Bauausstellung ins Leben gerufen. Wien stellt sich damit die Aufgabe, wegweisende Lösungsvorschläge und Zugänge zu den Herausforderungen unserer Zeit zu entwickeln. Im Zentrum steht das Thema des „neuen sozialen Wohnens“.
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24
Jun

WILLKOMMENSPICKNICK für neue Seestädter*innen & ukrainische Nachbar*innen

Ласкаво просимо на пікнік! Для нових мешканців Зеештадту та сусідів з України. Більше інформації українською можна знайти нижче.

Gemeinsam Picknicken und dabei neue Nachbar*innen kennenlernen, Fragen stellen und Allerlei über die Seestadt erfahren.
  • Für Essen und Getränke ist gesorgt!
  • Spiel & Spaß für Groß und Klein
  • Infos & Austausch auch auf Ukrainisch!
 
Wir freuen uns auf einen schönen gemeinsamen Abend am 28. Juni von 17 bis 19 Uhr. Wir treffen uns am Stadtstrand vor dem Stadtteilmanagement (Hannah-Arendt-Platz 1). Bei Schlechtwetter findet die Veranstaltung im Stadtteilmanagement statt!

♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦

Збираємося разом на пікнік, щоб зустріти нових сусідей, поставити питання та дізнатися все можливе про Зеештадт.
 
Ми пропонуємо:
  • їжу та напої!
  • ігри та розваги для малих і дорослих!
  • так само проводимо заклад українською мовою!
 
у разі непогоди у Stadtteilmanagement


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23
Jun

Trainings für Zivilcourage mit ZARA im Stadtteilmanagement!

Lernen Sie, sich mutig für (andere) Frauen einzusetzen und couragiert zu handeln. Das Stadtteilmanagement Seestadt aspern und die Gebietsbetreuungen Stadterneuerung (GB*) bieten in Zusammenarbeit mit dem Frauenservice der Stadt Wien an sechs Terminen kostenlose „Ich bin dein Rettungsanker goes Zivilcourage“-Workshops an. Die Workshops werden von Trainer*innen der ZARA Training gemeinnützige GmbH geleitet.

„Ich bin dein Rettungsanker!“

Gewalt gegen Frauen in Form von Grenzüberschreitung oder Übergriffen kommt häufig vor: im öffentlichen Raum, in öffentlichen Verkehrsmitteln, in Lokalen oder in der Wohnung nebenan. Doch kaum eine*r schaut hin oder greift ein. Oft bleibt es bei guten Absichten. Doch: Zivilcourage kann man lernen. Sich mutig für andere einzusetzen und zivilcouragiert zu handeln lässt sich trainieren! 
 
Wie kann man helfen, wenn man Zeug*in von Beleidigungen, Belästigungen oder körperlichen Angriffen wird, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen? Das lernen die Teilnehmer*innen bei den kostenlosen Workshops. Das Zivilcourage-Training beschäftigt sich mit den konkreten Möglichkeiten einzelner Personen, in solchen Situationen einzugreifen.

Workshop in aspern Seestadt

  • Wann? Dienstag, 28.6.2022, 15 bis 18 Uhr
  • Wo? Raum für Nachbarschaft, Sonnenallee 26, 1220 Wien
  • Anmeldung unter fragen@meine.seestadt.info oder 01/33 66 00 99

Infos zu den Workshop-Terminen in den anderen GB*Stadtteilbüros und zur Anmeldung finden Sie hier.
  
Veranstaltung am: 28. Juni 2022
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21
Jun

Uni-Exhibition: Studierendenprojekte zum Ausprobieren

Das aspern.mobil LAB lädt Sie ein, sie am Nachmittag des 27.6.2022 am Wangari-Maathai-Platz zu besuchen. Ihre Studierenden präsentieren ihre prototypischen Ergebnisse aus der Lehrveranstaltung „Design Thinking“ der TU Wien. Neben den Präsentationen gibt es auch die Möglichkeit die Lösungen vor Ort auszuprobieren und den Studierenden Feedback zu ihren Arbeiten zu geben. 
 
Kommen Sie vorbei und schauen sich die vielfältigen Arbeiten der Studierenden an. Die Palette der Ideen reicht von der Realisierung einer smarten Schnitzeljagd für Schulkinder über augmented-reality Lösungen zum Thema nachhaltige Mobilität, bis hin zur Verbindung einsamer Menschen im öffentlichen Raum.

Eckdaten zur Veranstaltung 

  • Montag, 27. Juni 2022 | 15:00 bis 18:00 Uhr 
  • Wangari-Maathai-Platz 
  • Thema: Präsentation der prototypischen Ergebnisse von Studierenden

Programm: 

  • 15:00 Uhr Beginn der Ausstellung; Präsentation: Booth of Menace
  • 15:30 Uhr Präsentation: Smooth Move
  • 16:00 Uhr Präsentation: Unfolding Spaces
  • 16:30 Uhr Präsentation: Seestadt Scavenger Hunt
  • 17:00 Uhr Präsentation: Schaufenster der Zukunft
  • 17:30 Uhr Präsentation: Urban well-being
  • 18:00 Uhr Ausklang
 
Veranstaltung am: 27. Juni 2022
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20
Jun

Nachbarschaftsbudget: Projekte von und für Nachbar*innen – Teil 1

Vor kurzem war es soweit: Das Ich. Du. Wir. Team hat in einer Jury-Sitzung über die Verteilung des diesjährigen Nachbarschaftsbudgets entschieden. Aus 18 eingereichten Ideen wählte die Jury – bestehend aus Bewohner*innen, in der Seestadt arbeitenden Menschen und Jugendlichen – zehn Projekte aus.

In dieser Blog-Serie erfahren Sie, welche Projekte eine finanzielle Unterstützung bekommen und in den nächsten Monaten von Nachbar*innen umgesetzt werden. 
Schmökern Sie doch am besten gleich hinein und freuen Sie sich auf viele tolle Aktionen in der Seestadt. Los geht’s mit den ersten drei Projekten!

Filmabend „Unser Boden. Unser Erbe“ mit anschließender Diskussion

Der Dokumentarfilm „Unser Boden. Unser Erbe" (2020, Regie: Marc Uhlig) plädiert eindringlich für den wertschätzenden Umgang mit der Ressource Boden, für nachhaltige Ernährung und Landwirtschaft. Am 22. Juni wird der Film vor dem Yella Yella! Nachbar*innentreff gezeigt, um das Bewusstsein für die bedrohte Lebensmittelquelle ‚Boden' zu stärken. Zusätzlich wird es Anregungen geben, was jede*r zum Erhalt beitragen kann. Mit dabei: Die Foodcoop mit einigen Köstlichkeiten – hergestellt aus Foodcoop-Produkten. 
Schreiben Sie sich den Filmabend am besten gleich in den Kalender: Am 22. Juni, um 18 Uhr beim Yella Yella! Nachbar_innentreff.

Elternpicknick

Beim Elternpicknick können sich Familien mit Babys, Klein- und Schulkindern vernetzen, Erfahrungen austauschen und gemeinsam Freizeit verbringen. Im Rahmen vom Nachbarschaftsbudget gibt es ein erstes Elternpicknick – danach soll das Elternpicknick selbstständig regelmäßig fortgesetzt werden. 
Das erste Elternpicknick wird in Kürze im Seepark stattfinden. Sobald wir mehr wissen, finden Sie den Termin in diesem Blogartikel und im Seestadt-Kalender. Noch einmal vorbeischauen, zahlt sich als aus.

Die wandelbare See(stadt)schlange

Die Innenseite der Mauer beim Kinderspielplatz im Seepark ist bereits sehr farbenprächtig gestaltet (Künstler: Gilbert Bretterbauer). Doch da geht noch mehr: Auf der Rückseite der Mauer sollen Kinder zum Weitermalen eingeladen werden. Ziel ist es, eine freundliche und wandelbare See(stadt)schlange entstehen zu lassen, die alle Besucher*innen begrüßt und den Eingang zum Spielplatz markiert. Die Umrisse der Schlange werden von der Projektinitiatorin angebracht. Innerhalb der Umrisse ist Kreativität gefragt: Hier können künftig Muster, Gesichter, Wiesen, Bäume oder etwas ganz anderes, mit Kreide aufgebracht werden.
Mehr zu diesem Projekt erfahren Sie in Kürze hier auf unserem Blog.
Veranstaltung am: 22. Juni 2022
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Dr. Danielle Spera und Dr. Gerhard Schuster
20
Jun

Outdoor-Ausstellung „Was hat die Verfassung mit mir zu tun?“

Entlang des Bauzauns am See, wo täglich rund 3.000 Passant*innen und Badegäste vorbeikommen, vermittelt die Ausstellung "Was hat die Verfassung mit mir zu tun?" in den nächsten Monaten Wissenswertes über die Grundfesten unserer Demokratie. Entwickelt wurde sie vom Jüdischen Museum Wien, ein Museum der Wien Holding, und der Wien 3420 aspern Development AG gemeinsam mit der Künstlerin Pia Plankensteiner.

Basierend auf der Ausstellung „Hans Kelsen und die Eleganz der österreichischen Bundesverfassung“ des Jüdischen Museums Wien und der Graphic Novel „Gezeichnet, Hans Kelsen“ wurde die Schau für den öffentlichen Raum konzipiert und auf einer Länge von rund 130 Metern auf 2,5 Meter hohen Bauzäunen affichiert.

Witzige Zeichnungen und prägnante Texte thematisieren Freiheit, Gleichheit, Demokratie und Rechtsstaat. Denn die Verfassung betrifft uns alle und hat oft unmittelbar Einfluss auf unser tägliches Leben. Ziel der Ausstellung ist es daher, ihre Entstehung, ihre Inhalte und ihre Bedeutung stärker im Bewusstsein der Bevölkerung zu verankern.
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17
Jun

Unternehmen des Monats: KOMA Austria GmbH

Nach Stationen in Vizovice und Prag präsentiert unser Unternehmen des Monats sich nun auch in der Seestadt Aspern. Für KOMA Austria GmbH ist Wohnen mehr als nur ein Dach über dem Kopf. Modulare Wohngebäude schaffen jetzt und in der Zukunft den Raum für individuelle Bedürfnisse. Wir haben bei Florian Heger, zuständig für den Verkauf im Außendienst, genauer nachgefragt.

Was bieten Sie Ihren Kund*innen?

Wir bieten modulare Gebäude für Kund*innen aus Gewerbe und Industrie. Mit unserer www.fashion-line.at wenden wir uns nun erstmals auch an private Kund*innen.

Was ist das Besondere an Ihrem Angebot?

Design, Qualität und Geschwindigkeit. Als relativ kleines, familiär geführtes Unternehmen mit 30 Jahren Erfahrung sehen wir uns als Innovator in unserem Sektor. Wir entwickeln uns stetig weiter.

Weshalb haben Sie die Seestadt als Unternehmensstandort ausgewählt?

Wir genießen das junge und aufstrebende Umfeld, die stetige Entwicklung. Als Unternehmen in der Baubranche finden wir auch regelmäßig Ideen und Konzepte einfach am Weg in die Arbeit.

Was würden Sie anderen Unternehmen über die Seestadt erzählen?

Hier gibt es viel Platz für neue Ideen und unkonventionelles Denken!

Kontaktdaten

KOMA Austria GmbH
Seestadtstraße 27 Top 1.09
1220 Wien
 
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17
Jun

Mobilitätsstation der Zukunft - ein Co-Creation Nachmittag des Projektes Mo.Hub

Das Projekt Mo.Hub lädt ein Mobilitätsstationen gemeinsam weiterzudenken  was braucht es um die bestehenden Angebote (Car-Sharing, Wien Mobil Rad etc.) einfach und angenehm nutzen zu können? Wie kann das Umsteigen zwischen den vorhandenen Verkehrsmitteln erleichtert werden? 
 
Das Team des Projekts Mo.Hub freuen uns auf die kreativen und überraschenden Ideen aller Seestädter*innen vor Ort in der Maria-Tusch Straße rund um die Wien Mobil Station.  

Eckdaten zur Veranstaltung 

  • Dienstag, 21. Juni 2022 | 16:00 bis 19:00 Uhr 
  • um die Wien Mobil Station (auf Höhe Maria-Tusch Straße 7)
  • Thema: Weiterentwicklung von Mobilitätsstationen
  • Mit Special Guest vom Infoteam der Wiener Linien für Ihre Rückfragen zur Nutzung der Stationen
 
 
Veranstaltung am: 21. Juni 2022
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