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Illustration Begrünung Eva-Maria-Mazzucco-Platz im Seeparkquartier
05
Feb

Die Begrünung im Seeparkquartier geht in die nächste Runde

Im letzten Jahr hat sich in Sachen zusätzlicher Begrünung in der Seestadt bereits einiges getan: Sowohl der Wangari-Maathai-Platz als auch der Simone-de-Beauvoir-Platz haben 2022 ein „Remake“ erfahren. Jetzt geht es weiter mit dem Eva-Maria-Mazzucco-Platz – auch der wird grüner und um einiges cooler!

Mit neun neuen Grünbeeten auf knapp 1.000 m2 gibt es bald noch mehr Wohlfühl-Atmosphäre im Seeparkquartier. Die Beete mit Gräsern und Stauden bieten viel Nahrung für Bienen und Schmetterlinge und fördern damit die Biodiversität. Dazu kommen zwei platzartige Aufenthaltsbereiche rund um bereits bestehende Sitzelemente, die nach Außen durch Grünbeete abgegrenzt und im Inneren durch helle, sickerungsfähige Kleinsteinpflasterflächen insgesamt 130 m2 entsiegeln.
Ein zusätzliches Plus: Dadurch kann viel mehr Regenwasser vor Ort versickern und das Mikroklima verbessern.

Die neun Platanen, die den Platz bereits schmücken, bekommen Gesellschaft von 12 XXL-Bäumen. Diese werden schon über 30 Jahre alt sein und sollen bald wohltuenden Schatten spenden.

Noch mehr coole Wasserelemente

Aber nicht nur Schatten, sondern auch Wasser ist speziell in den heißen Monaten wichtig für die Lebensqualität. Für die Abkühlung im Sommer werden daher zusätzlich zu den beiden großen Granitbrunnen vier Wasserspielfächen mit Sprühdüsen und ein neuer Trinkbrunnen errichtet. Die Bereiche der Wasserspielflächen werden dabei übrigens vielfältig nutzbar sein.

Ein Platz zum Verweilen

Die Umgestaltung des Eva-Maria-Mazzucco-Platzes wird voraussichtlich von Mitte Februar bis Ende April andauern. Danach wird der Platz auch dank weiterer sechs Sitzelemente zum Verweilen einladen.
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Improvisierter Wegweiser, der am Hannah-Arendt-Platz steht, und beim Straßenfest 2020 zur Orientierung diente.
02
Jan

Orientierung im Stadtteil

Der Interaktive Stadtteilplan, das Bewegte Seestadtforum, die Willkommensbroschüre und die Initiativen-Seite sind digitale Wege, um sich über die Seestadt zu informieren. Und dann gibt`s da natürlich noch das Stadtteilmanagement, dass Sie gerne mit Anliegen rund um den Stadtteil besuchen bzw. kontaktieren können.

Interaktiver Stadtteilplan

Hier können Sie gezielt und nach Kategorien (wie Dienstleistungen, Gastronomie, Ärtze, Nachbarschaftsräume u.v.m.) Angebote suchen oder aber auch eigene Angebote eintragen, siehe dazu auch die Anleitung (Download unterhalb des Bildes auf der rechten Seite).

Kurzclips rund um die Seestadt

Die Grafik Bewegtes Seestadtforum beinhaltet viele QR-Codes. Sie alle führen zu Kurzvideos, die mehr über die Seestadt und ihre Angebote verraten.

Willkommensbroschüre

Das Willkommenheißen wird in der Seestadt groß geschrieben. Die Willkommensbroschüre soll neuen Nachbar*innen das Ankommen erleichtern und eine erste Info bzw. Orientierungshilfe bieten.

Vielfältige Kommunikationskanäle

Digitale Informationen gibt es auf der stadtteileigenen Webseite, dem Stadtteilblog sowie auf diversen weiteren Kommunikationskanälen und Social Media.

Überblick Seestadt-Initiativen

Erkundigen Sie sich, welche Initiativen es im Stadtteil gibt! Die Initiativen freuen sich übrigens immer über Zuwachs.

Stadtteilmanagement Seestadt aspern

Kommen Sie zu uns, wenn Sie Nachbar*innen treffen oder eigene Projekte im Stadtteil umsetzen möchten. Wir vernetzen mit anderen initiativen Personen, beantworten Fragen zur Seestadt, unterstützen das Unternehmer*innen-Netzwerk und helfen ganz generell bei nachbarschaftlichen Anliegen. Wir haben ein Tauschregal, einen Fair-Teiler-Kühlschrank und kostenlose Grätzlräder zum Verleih.


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Nachbar*innen stehen im Stadtteilmanagement um einen Tisch und bereiten gemeinsam eine Speise vor.
07
Feb

Einladung zum Kochabend im Stadtteilmanagement

Sie kochen gerne und wollen Nachbar*innen in gemütlicher Atmosphäre kennenlernen?
Sie haben ein Rezept für eine gute Nachbarschaft? Dann schauen Sie doch beim Kochabend vorbei und geben Sie Ihren Senf dazu!

Kulinarisches Kennenlernen

Es ist wieder soweit: Gemeinsam mit dem Projekt "Community Cooking" kochen wir im Stadtteilmanagement auf. Alle Nachbar*innen aus der Seestadt und Umgebung sind herzlich dazu eingeladen.

Eine kochmotivierte Seestädterin hatte eine tolle Idee: wir werden dieses Mal Jiaozi, das sind chinesische Teigtaschen, zubereiten und gemeinsam das chinesische Neujahrsfest nachfeiern. Die Vorfreude ist groß!
 
  • Wann? Mittwoch, 15. Februar zwischen 17.00 und 19.00 Uhr
  • Wo? Vor dem Stadtteilmanagement Seestadt aspern: Hannah-Arendt-Platz 1 (EG), 1220 Wien
  • Wie? Um Anmeldung unter fragen@meine.seestadt.info wird gebeten, aber Sie sind auch ohne Anmeldung herzlich willkommen.

Beim Essen und Reden kommen die Leute' zamm. Nehmen Sie also gerne Ihre Nachbar*innen mit! Wir freuen uns über Ihr Kommen!
Veranstaltung am: 15. Februar 2023
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die Unternehmer*innen der Seestadt sitzen in einem Sesselkreis und unterhalten sich miteinander
06
Feb

Vernetzungstreffen für Unternehmer*innen

In der Seestadt vernetzen sich nicht nur die Bewohner*innen – auch die Unternehmer*innenschaft trifft sich regelmäßig und tauscht sich aus. Rahmengebend ist in vielen Fällen das Stadtteilmanagement, das im Bereich Unternehmensvernetzung eng mit dem Verein Gutes aus der Seestadt zusammenarbeitet.

Stammtisch für Unternehmer*innen

Der Stammtisch für Unternehmer*innen findet bei Doris Trummer statt. Wir stellen vor: „Reitsimulator“ in der Seestadt. Bei dieser Gelegenheit stellt Doris Trummer ihr Unternehmen auf die Bühne und der Reitsimulator kann auch ausprobiert werden. Anschließend gibt es die Möglichkeit, sich mit anderen Betrieben aus der Seestadt auszutauschen. Doris Trummer und das Stadtteilmanagement sowie der Verein Gutes aus der Seestadt freut sich über Ihr Kommen. ANMELDUNG unter: claudia.glawischnig@meine.seestadt.info
 
  • Wann? am 08.02.2023 um 18:30 Uhr
  • Wo? bei der Unternehmerin Doris Trummer (Sonnenallee 126/2)
     
 
Veranstaltung am: 08. Februar 2023
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06
Feb

In den Medien: Stadt neu denken

Wenn die Rede von nachhaltiger und innovativer Stadtplanung ist, gilt die Seestadt als Vorzeigeprojekt. Doch wie ist es machbar, ein Zentrum aufzubauen, in dem zukünftig mehr als 25.000 Menschen leben und über 20.000 Arbeits- und Ausbildungsplätze entstehen? Was gilt es zu beachten, um eines der größten Stadtentwicklungsprojekte Europas gleichermaßen attraktiv wie nachhaltig zu machen?
 
Gerhard Schuster, Vorstandsvorsitzender der Wien 3420, ist in der neuen Folge des BUWOG-Podcasts „Glücklich wohnen" zu Gast und spricht über die Herausforderungen bei der Entstehung der Seestadt und wie man es angeht, einen Stadtteil von Grund auf neu zu entwickeln.
 
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Schneemann vor dem See
03
Feb

Adventaktion 2022

Zahlreiche Teilnahme

Es haben wieder viele Menschen bei der Advent-Gutscheinaktion mitgemacht. Es wurden ingesamt 17 Gewinner*innen ermittelt, die in der Adventszeit fleißig in der Seestadt eingekauft haben. 
 
Die Gewinner*innen wurden verständigt und haben sich sehr über den Gewinn gefreut. Am 15.02. werden die Gutscheine an die glücklichen Gewinner*innen übergeben.
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Menschen sitzen in einer Runde zusammen
01
Feb

Vernetzung unter den Seestädter Unternehmen

Das Jahr 2023 hat für die Unternehmen in der Seestadt aktiv begonnen.
Am 12.01. lud andys.cc Coworking zum gemeinsamen Businessfrühstück ein. Ingesamt 20 Unternehmer*innen und Mitarbeiter*innen sind dieser Einladung gefolgt. Es wurde wieder fleißig genetzwerkt und es konnten wieder einige neue Kontakte geknüpft werden.

"Das wunderbare an diesen Frühstücken ist, dass immer wieder neue Unternehmen dazukommen und damit floriert das Netzwerk und die Möglichkeit neue Kontakte zu knüpfen!", so Claudia Glawischnig-Hejtmanek, verantwortlich für die Unternehmensvernetzung in der Seestadt.
Auch die Unternehmen sind begeistert: "Es ist eine tolle Initiative für Unternehmen, um in der Seestadt zusammenzukommen, sich kennen zu lernen und es gibt so viele spannende Unternehmen hier!" 

Input zu Auszeitmanagement

Beim Frühstück gibt es aber nicht immer nur Kennenlernen, sondern auch Impulse, so gab Claudia Glawischnig-Hejtmanek einen kurzen Einblick in das Thema "Auszeitmanagement für Unternehmen - was passiert, wenn mir etwas passiert?". Dieser Input rüttelte einige Unternehmen wach, vor allem Einzelunternehmen, wenn es um die eigene Vertretungsregelung geht. Einen Workshop dazu soll es noch im Frühjahr 2023 geben. Interessierte können sich im Stadtteilmanagement melden: claudia.glawischnig@meine.seestadt.info

Was kommt als nächstes?



 
  • Selbstschutz-Kurs von YU-Taekwondo mit Miljan Maldizan
  • Wann? am 28.02.2023, 17:30 - 19:30 Uhr
  • Wo? Coworking Lakefirst (Eva-Maria-Mazzucco-Platz 2, 1220 Wien)
    Mehr Informationen dazu, im Kalender
    Anmeldungen: claudia.glawischnig@meine.seestadt.info
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Eingang des Stadtteilmanagements mit einem Lastenrad davor.
31
Jan

Was gibt es Neues im Stadtteilmanagement?

In Zukunft sind wir jeden 2. Freitag im Monat in der Bücherei Seestadt Aspern.
Von 1415:30 Uhr können Sie uns im Stadtteilmanagement antreffen  ab 16 Uhr sind wir dann in der Bücherei. Unser Angebot bleibt, trotz Lokalwechsel, das Gleiche  besuchen Sie uns gerne!


  • Wann? jeden 2. Freitag im Monat
    14–15:30 Uhr im Stadtteilmanagent
    16–18 Uhr in der Bücherei Seestadt Aspern (Barbara-Prammer-Allee 11)
    Start: 10. Februar 2023
  • Wo?
    Stadtteilmanagement (Hannah-Arendt-Platz 1/2, 1220 Wien)
    Bücherei Seestadt Aspern (Barbara-Prammer-Allee 11, 1220 Wien)
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Bernhard Sams, Gründungskanzler der Charlotte Fresenius Privatuniversität
27
Jan

Ein Epizentrum der Nachhaltigkeit

Diesen und weitere spannende Artikel lesen Sie online in der aktuellen Ausgabe des Magazins workflow.

Im Frühjahr 2023 starten die Studiengänge in der Charlotte Fresenius Privatuniversität. Ihr Schwerpunkt: Nachhaltigkeit. Gründungskanzler Bernhard Sams erklärt, warum das perfekt zur Seestadt passt.
 
Von Trixie Moradians
 
Herr Sams, die Charlotte Fresenius Privatuniversität (CFPU) ist die erste Privatuniversität mit Schwerpunkt Nachhaltigkeit in Österreich. Warum haben Sie als Standort die Seestadt gewählt?
 
Es war ein spannender Diskurs, der diesbezüglich bei uns stattgefunden hat: Als Uni will man ja eigentlich in die City, schon allein wegen der Sichtbarkeit. Hier galt es zwischen der Innenstadtlage und der Nachhaltigkeit des Ortes abzuwägen. Es war klar, wenn wir uns ernst nehmen wollen, dann müssen wir in die Seestadt. Es ist genau das Umfeld, das zum Ausdruck bringt, was wir sind.
 
Inwiefern?
 
Wenn man im Thema Nachhaltigkeit zu Hause ist, beschäftigt man sich mit den unterschiedlichsten Facetten. Wir hören immer von der Klimadepression oder Klimafrustration. Diese Ausdrücke sind ein Spiegelbild der aktuellen gesellschaftlichen Stimmung. Das Konzept der Seestadt entspricht einer realisierbaren Hoffnung zur Klimawende: Sie ist eine nachhaltige, lebenswerte und zukunftsfähige Form der Stadt.
 
Was bedeutet nachhaltige Stadtentwicklung für die Wirtschaft?
 
Welchen Bereich man auch immer diesbezüglich angeht, er sollte letztlich selbsttragend sein und ohne Subventionen auskommen. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit zu vereinen, bedeutet daher das Zusammenleben neu zu denken. Der Mensch und die Natur müssen letztlich eine Einheit bilden. Die Seestadt versteht es, diese beiden Aspekte zu vereinen.
 
Ist die Seestadt auch als Forschungsobjekt interessant?
 
Wir sind ein Start-up mit einer großen Mutter im Hintergrund, der COGNOS Education GmbH. Wir haben Standorte in allen großen deutschen Städten und nun auch in Wien. Mit unserem neuen Institut in der aspern Seestadt sind wir Avantgarde, und wir möchten uns natürlich auch einbringen. Es ist wie Bioregionalismus: „Dort, wo du bist, schlage Wurzeln und sei wirksam.“ Für uns ist die Weiterentwicklung der Stadt sehr spannend, weil wir hier in ein offenes, werdendes Umfeld ziehen. Wir wollen ein aktiver, kreativer Teil der Seestadt werden. Die Seestadt ist für uns ein Reallabor, wo die Studierenden in ganz konkreten Bereichen, mit Unternehmen Forschung betreiben können. Das ist eine „Partnership Made in Heaven“. Hier wird all das umgesetzt, was wir den Studierenden theoretisch beibringen. Hier können wir direkte Feldforschung betreiben und experimentieren, aber auch sehen, was vielleicht nicht so gut funktioniert. Um die Anwendung der Theorie zu sehen, müssen wir hier nur aus dem Fenster blicken.
 
Und welche wirtschaftlichen Felder tun sich in diesem Zusammenhang auf?
 
Wir reden hier von einer erforderlicher Großtransformation. Davon sind Gesellschaft und Wirtschaft meilenweit entfernt. Mit unserer Transformationsforschung wollen wir den notwendigen Wandel hin zu einem nachhaltigeren Denken und Handeln aktiv vorantreiben. Dazu müssen wir eine den Menschen und seine Umwelt berücksichtigende Lebensform finden und lebenswerte Visionen bauen, die greifbar sind – so wie in der Seestadt. Hier wollen wir den Nachweis bringen, dass dies eine lebenswerte und zukunftsträchtige Alternative ist.
 
Was erwarten Sie von der Vernetzung mit den unterschiedlichen Institutionen in der Smart City Seestadt?
 
Vernetzen ist für uns lebendiger Diskurs mit allen relevanten Stakeholdern. Unsere Institution trägt diese neuen Ansätze nach draußen. Wir wollen für unsere Stakeholder ein wichtiger Partner mit Know-how, Herz und Begeisterung sein. Auch wenn wir nie zu 100 Prozent alle Menschen erreichen können, werden unsere Netzwerke wachsen. Dabei bildet die Seestadt das Epizentrum, von wo aus alle Ideen zum Thema Nachhaltigkeit immer weitere Wurzeln schlagen werden. Das ist ein bisschen vergleichbar mit den guten Vorsätzen, die man an Silvester trifft. Wenn man sich vornimmt, seine Lebensgewohnheiten zu verändern, gesünder zu leben, mehr Sport zu treiben, braucht man als erstes „Mittäter“, die einen dabei unterstützen. Wenn man nur Couch-Potatoes als Freunde hat, dann wird es schwer, die alten Gewohnheiten durch neue zu ersetzen. Man braucht also Menschen, die diese Werte schon leben und diese Energie weitergeben. Es geht um den Spirit, der in einer Gemeinschaft herrscht. Der ist wichtig, um erfolgreich die Widerstände, die es bei Veränderungen gibt, aufzulösen. Daher kann die Großtransformation nur funktionieren, wenn man die Gemeinschaft von Gleichdenkenden sucht, die sich wechselseitig die Kraft und den Drive dafür geben. Ich halte dies neben den Gesetzen und Regularien zur Umsetzung der Nachhaltigkeitskriterien für einen mindestens ebenso wichtigen Erfolgsfaktor.
 
Wann starten die Studiengänge?
 
Wir starten im Sommersemester 2023 mit den nachhaltigkeitsorientierten Bachelorstudiengängen Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftspsychologie. Unser USP als Privatuniversität ist Wertschätzung, wobei das Hauptaugenmerk auf dem Individuum liegt. Das ist eben nur auf einer kleinen Uni möglich. Außerdem führen wir computerbasierte Kompetenzanalysen und regelmäßige Entwicklungsgespräche durch. Wir bieten den Studierenden eigene Vertrauensprofessoren und viele weitere Möglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung an. Wir haben den Anspruch auf Impact, auf reale Wirkung, dafür ist nicht nur Wissen, sondern auch eine wirkungsvolle Persönlichkeit vonnöten.

Jetzt informieren. Alle Angebote und Anmeldemöglichkeiten zur Charlotte Fresenius Privatuniversität unter www.charlotte-fresenius-uni.at

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Glühbirne Nachbarschaftsteile
26
Jan

Nachbarschaftsbudget - wir sind in den Vorbereitungen

Nach dem Nachbarschaftsbudget ist vor dem Nachbarschaftsbudget - wir sind schon in den Vorbereitungen!

Auch heuer wird es das Nachbarschaftbudget wieder geben. Wir sind schon gespannt auf alle Einreichungen. Vergangenes Jahr konnten zahlreiche tolle Projekte von den Seestädter*innen durch das Nachbarschaftsbudget umgesetzt werden. 

  • Wie kann ich mitmachen?
    Reichen Sie entweder ein Idee ein oder bewerben Sie sich für das Ich.Du.Wir.Team. Der Start für die Einreichung wird bald bekannt geben. Gesucht werden alle Ideen, die die Nachbarschaft und das Miteinander in der Seestadt fördern. Kommen Sie bei Fragen im Stadtteilmanagement vorbei, wir helfen Ihnen gerne weiter!
  • Wer ist das Ich.Du.Wir.Team?
    Das Team trifft in einer Sitzung die Entscheidung, welche Ideen gefördert werden. Es setzt sich aus Bewohner*innen und Unternehmer*innen der Seestadt zusammen, welche sich selber bewerben können.
  • Wie kann ich Ideen einreichen?
    Bis zum 30. April 2023 können Sie Ihre Idee persönlich bei uns im Stadtteilmanagement und digital abgeben. Der Start der Einreichfrist wird bald verkündet.
  • Wie hoch ist die Förderung?
    Das ist unterschiedlich. In den letzten Jahren wurde der Großteil der Ideen im Bereich von 60€ bis ca. 300€ gefördert.


Beginnen Sie schon jetzt Ihre ersten Ideen zu spinnen - bald kommen mehr Informationen!
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Die neuen Bilder im Foyer des Stadtteilmanagements
23
Jan

Das Stadtteilmanagement im neuen Glanz

Beim Reden kommen die Leut´ zamm! Also schauen Sie gerne bei uns im Stadtteilbüro am Hannah-Arendt-Platz vorbei. Es gibt Neues zu sehen!

Bewegende Bilder

Seit heute hängen Schnappschüsse aus den vergangenen zwei Jahren in unserem Foyer (großteils von Luiza Puiu gemacht). Zu sehen sind darauf viele unserer Veranstaltungen sowie Seestädter*innen, die unsere Angebote mit Leben erfüllen: Angefangen vom Nachbarschaftsbudget, über Willkommensformate bis hin zur Unternehmensvernetzung.

Nächste Veranstaltung

Bereits diesen Donnerstag, den 26.01., findet unser nächstes Stadtteil-Frühstück in Kombination mit dem Nachbarschaftsladen statt. Hier der Link zur Veranstaltung.

  • Das Frühstück mit Nachbarschaftsladen gibt's übrigens jeden Donnerstag von 10 bis 11.30 Uhr (außer an Feiertagen)
  • Bei Schönwetter vor dem Stadtteilmanagement, ansonsten in unserem schönen Foyer (Hannah-Arendt-Platz 1/EG)

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

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23
Jan

In den Medien: Die städtische Energieversorgung der Zukunft

In der aktuellen Podcast-Reihe der Presse dreht sich alles um klimafitte Stadtentwicklung. In der neuesten Folge werden die Seestadt und der Einsatz von smarten Strategien und Technologien zur Optimierung des Energieverbrauchs beleuchtet. Wie können Städte unabhängig von fossiler Energie werden und welche Rolle spielen dabei neue Technologien der Versorgung wie die Geothermie? Am Beispiel der Seestadt können viele Erkenntnisse für die Herausforderungen der Wiener Energieversorgung getroffen werden.
 
Robert Grüneis, Vorstand der Wien 3420, und Ute Schaller, Gruppenleiterin des Kompetenzzentrums Soziale und Kulturelle Infrastruktur sowie Nachhaltigkeit im Hochbau der Magistratsdirektion Bauten und Technik der Stadt Wien, teilen in der zweiten Folge der Podcast-Reihe ihre Expertise und erzählen Spannendes rund um Stadtentwicklung und die Energieversorgung der Zukunft.

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